Das Lebenshaus

Ein Ort für Frauen in Zeiten des Wandels.

Es gibt Momente im Leben, in denen wir spüren, dass etwas nicht mehr passt.

Nicht, weil wir versagt haben.

Sondern weil es Zeit ist, unserem eigenen Leben wieder zuzuhören.

Das Lebenshaus lädt dich ein, innezuhalten, neue Kraft zu schöpfen und deinen eigenen Weg mit Vertrauen weiterzugehen.

Jeder Mensch trägt ein Lebenshaus in sich.

Vielleicht ist heute der richtige Moment, die erste Tür zu öffnen.

Neue Perspektiven entstehen nicht zufällig

                                   Drei Wege. Ein Ziel.

Lebenshaus – Natur – Kreativität

Wie gestaltet sich das Lebenshaus Petra Kaufmann Schmitten

Bin ich hier richtig?


Vielleicht.

Wenn du spürst, dass dein Leben nach Veränderung ruft.

Wenn du nach einer Zeit voller Verantwortung, Verlust oder Erschöpfung wieder Boden unter den Füßen gewinnen möchtest.

Wenn du dich nach mehr Ruhe, Klarheit und einem Leben sehnst, das sich wieder nach dir anfühlt.

Ich begleite Frauen in Lebensübergängen.

Mit Gesprächen, Visualisierung, Natur und dem Lebenshaus – einem von mir entwickelten Konzept, das dir hilft, deine Vergangenheit zu verstehen, deine Gegenwart bewusst zu gestalten und deiner Zukunft mit Zuversicht zu begegnen.

Nicht mit fertigen Antworten.

Sondern mit einem Raum, in dem du deine eigenen Antworten wiederfinden kannst.

Gedan

Manchmal …

… braucht es nur einen Ort, an dem du nichts sein musst.

Im Lebenshaus …

… darfst du ankommen.

Denn …

Veränderung beginnt nicht dort, wo wir stärker werden.

Sie beginnt dort, wo wir uns sicher fühlen.

Das Modell des Lebenshauses

Eine Orientierungshilfe, um persönliche Themen verständlich, strukturiert und ressourcenorientiert zu betrachten.

Lebenshausdarstellung von Praxis Petra Kaufmann Schmitten

Hier könnte auch deine Geschichte stehen

Der Sessel am Fenster

Sie war zweiundsiebzig.

Als sie das Lebenshaus betrat, blieb sie im Flur stehen.

„Wo möchten Sie beginnen?", fragte ich.

Sie schaute sich um.

„Ich weiß es nicht."

Dann zeigte sie auf eine Tür.„Dort."

Es war das Erdgeschoss.Ein heller Raum.Ein Fenster.

Ein alter Sessel.Sie setzte sich.

Lange sagte sie nichts.

Dann schaute sie nach draußen.

„So einen Platz hatte ich nie."

Ich fragte:

„Wie meinen Sie das?"Sie lächelte.

„Es gab immer etwas zu tun. Erst die Eltern. Dann die Kinder. Dann die Arbeit.

Und irgendwann war ich alt."

Sie strich mit der Hand über die Armlehne.

„Ich glaube, ich habe nie einfach nur gesessen."

Es wurde still.Nach einer Weile stand sie auf.

„Ich kaufe mir einen Sessel."

Ich musste lächeln.

„Das ist alles?Sie nickte.Das reicht.

Vier Wochen später kam sie wieder.

„Ich habe ihn gekauft."

„Jeden Nachmittag sitze ich jetzt zehn Minuten darin.Ohne Stricken.Ohne Zeitung.

Ohne schlechtes Gewissen."

Sie schwieg.

Dann sagte sie:



„Es fühlt sich an, als hätte ich mir selbst einen Platz gegeben."