Bunte Kinder

und ihre Geschichten

“Ich will dass alles nicht!”

Elisa ist mit ihren 6 Jahren ein rechter Wirbelwind. Gerne hat sie auch einen Trotzkopf. Schon in die Schule zu gehen, bereitet ihr keine Freude. «Ich brauch das alles nicht!» Ihre Freundin Elli ist die einzige Motivation, dorthin zu gehen. Es fällt ihr schwer, lange still sitzen zu bleiben und sich zu konzentrieren.

«Elisa, du musst in die Schule!», das allmorgendliche Ritual. Es verlangt Elisa und auch den Eltern viel Energie ab. Der Psychologe sollte diesen Prozess unterstützen. Leider blieb die Wirkung aus. Die Eltern zeigten das Video von Ella, dem Mädchen von MindTV. Fand sie gut. Elisa war sehr gespannt.

Ihre innere Welt war ein riesiger Urwald. « Hier bleibe ich!» Gefunden hat Elisa eine blaue Kugel im Kopf und in den Füssen. Entfernt-neue Gefühle rein.

Das Abenteuer war gross – den Mind-Raum gefunden, alles im Informations-Bildschirm bearbeitet, durch ihren Schutzsee geschwommen und abschliessend ihren Potentialrucksack gepackt. «Das war toll!», sagte Elisa nach der Sitzung.

Rückmeldung der Mutter nach 3 Wochen: Elisa geht entspannter und ohne Aufforderung in die Schule. Ihren Trotzkopf hat sie behalten.

“Mama ich mag nicht schlafen!”

Noah ist ein kleiner 5jähriger Engel. Wenn es abends ins Bett gehen soll, mag Noah nicht ins Bett. So geht es schon die letzten 8 Monate. Der Hausarzt verwies an den Psychologen. Die Spieltherapie zeigte keine Erfolge und die Ursache konnte auch nicht gefunden werden. Die Eltern entschieden sich für MindTv. Noah spricht mit seinen 5 Jahren schon sehr gut. Daher konnten wir sehr spielerisch schauen, wo die Ursache lag. Ein orange-farbener Duplo-Stein war in seinem Bauch. Den haben wir entfernt. Sein innerer Freund hatte den Duplo-Stein auch. Dann hat Noah seine Schlaftreppe kennengelernt. 2 weitere Sitzungen folgten. Die Fortschritte waren erkennbar. Wir fanden die Ursache. Als Noah schon in seinem Bett lag, fiel etwas aus seinem Regal mit den Spielsachen. Er hat sich sehr erschrocken und dachte, es wäre ein Gespenst gewesen.

Noah schläft jetzt abends mit Ritual und Musik. Das Gespenst haben wir verjagt.

“Wer braucht denn schon Mathe? Ich habe Bauchweh, ich kann nicht in die Schule!”

So ist es die letzte Zeit immer, wenn Finn eine Arbeit in Mathematik schreiben soll. Die Eltern widmen Finn viel Aufmerksamkeit. Unterstützung holen sie sich in der Psychotherapie, weil Finn schon körperliche Reaktionen zeigt. Erbrechen, Bauchweh und Kopfschmerzen. Keine Veränderung. Über eine Freundin bekommt die Mutter Zugang zu mindTV. Finn will es probieren.

Denkräder weg, Bildschirm gestartet. Finn lernt seinen inneren Freund kennen, sieht Situationen, an die er sich nicht mehr erinnern konnte. Er entdeckt schwarze Wolken im Kopf und in der Brust. Die Wolken hat er getauscht gegen eine Wiese Glücksklee. «Warum fühlt sich das jetzt anders an?» Meine Zahlenwelt und und meinen Mind Raum hab ich auch entdeckt.

Alle waren skeptisch. 3 Wochen später- Mathearbeit. Bauchweh? Nicht da! Note? 2! Finn ist begeistert, die Eltern auch. Das grüne Armband von mindTV wird er weiter tragen. Grün, damit er immer die Glücksklee-Wiese sieht. Sie hat ihm Glück gebracht.

“Ich würde so gerne rausgehen, aber es geht nicht.”

Luise ist 14 Jahre alt und fühlt eine tiefe Trauer in sich. Keine Schulbesuche – keine Verabredungen – keine Freunde. „So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt!“ Sie sitzt allein in ihrem Zimmer. „Wenn ich nur wüsste, wo diese Schwere, diese Trauer herkommt?“

Einschlägige Erfahrungen hat sie schon in der Psychiatrie und beim Psychologen gesammelt. Ihr einziger Freund ist ihr kleiner Hund. Da kann sie sein, wie sie ist. Letzte Station: mindTV

Schwarze Gefühle entfernt in Bauch und Brust und Leere aufgefüllt mit Selbstbewusstsein, Mut, Verrücktheit und Energie. Innere Freundin kennengelernt und Potential-Rucksack gepackt. Ab geht es damit in die Zukunft. Alles in einer Sitzung.

Nach 2 Wochen „Eingewöhnung“, wirken die Gefühle. Ich habe meine Höhle getauscht gegen Schule, coole Freunde und „chillige“ Verabredungen. Leben, ich bin wieder da!

“Ich kann den Druck nicht mehr aushalten, ich muss mich jetzt ritzen!”

Tom‘s Körper hat viele dünne Narben, am ganzen Körper. Wenn er sich geritzt hat, wird er wieder ruhiger, fühlt sich aber auch schlecht. Seit 2 Jahren ist das so. Mittlerweile lebt Tom in einer Wohngruppe, weil sich der Zustand so verschlimmert hat. mindTV!? „Kenne ich nicht. Ist das was für mich? Will ich das?“ Meine Mutter hat es gefunden. Ok. Letzter Versuch.

Alte schlechte Gefühle gegen gute, Neue ersetzt. Fühlt sich irgendwie komisch an. Alles kitzelt und kribbelt. Aber irgendwie auch gut. Inneren Freund kennengelernt. Spannend. Ob das jetzt hilft? Nach 3 Wochen, die gut liefen, haben wir noch einmal die Sucht in ihm bearbeitet.

„Unglaublich! Ein halbes Jahr schon fühl ich mich gut, ich muss mich nicht mehr ritzen und habe Zeit, für so viel Neues. Habe ich ganz vergessen: Ich bin Klassenbester!“

“Mein kleiner Bruder nervt!”

Charlotte ist ein aufgewecktes, naturverbundenes Kind.
Sie kennt sich gut mit Tieren aus und liest mit ihren 8 Jahren sehr gut. Was sie zur Weißglut bringt, ist ihr kleiner Bruder.

„Charlotte, musste das schon wieder sein?“ Die Mutter ist verzweifelt, weil sie ihren kleinen Bruder immer wieder verprügelt oder extrem ärgert. Sie weiß selber nicht, warum sie das macht. „Eigentlich ist er ganz lieb.“ Aber das Gefühl ist da: „Ich will ihn nicht!“ Psychologe, Spieltherapie und andere Therapieformen haben keine Erfolge gezeigt.

Rote Blitze und schwarze Wolken, die in der Faust, der Stimme und im Kopf waren, haben wir entfernt und mit guten, neuen Gefühlen aufgefüllt.„Dann bin ich durch den Schutzsee geschwommen und magische Kopfhörer gab es auch noch! Cool!“

Nach der ersten Behandlung war sofort eine Veränderung zu bemerken. Die 2 sind jetzt ein Team.„Ein kleiner Bruder ist gar nicht so schlecht. Vielleicht möchte ich noch eine kleine Schwester.“

Petra Kaufmann

“Herzwerkerin”

Meinen kleinen Klienten/innen und ihre Eltern bekommen mein ganzes Wissen und meine Aufmerksamkeit. Meine Vision ist es, dass aus                  glücklichen Kindern auch glückliche Erwachsene werden.                              Sind sie dabei?